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Die Yamaha FJR 1300 und andere Modelle, die verschwinden

Models kommen und Models gehen. Wenn Sie wie ich die Ankunft der ersten echten Superbikes wie der Honda CBX oder der Kawasaki 1300 erlebt haben, werden Sie nicht mehr überrascht sein. Hersteller lassen sich manchmal Motorräder einfallen, die so schön und perfekt sind, dass man sich so eine Maschine ins Wohnzimmer stellen möchte. Das Traurige daran ist, dass einige dieser Motorräder wieder verschwinden. Motorräder, die verschwinden Einige dieser legendären Modelle haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und sind zu wahren Legenden geworden, wie zum Beispiel Yamahas FJR 1300. Die Yamaha startete 1984 als 1100-cm³-Vierzylinder-Motorrad. Der Motor des 1100 cm³ großen Vierzylinders leistete nicht weniger als 125 PS und hatte ein Drehmoment von 86 Nm. Die beeindruckende Kraft und das hohe Drehmoment der Yamaha FJ1300 in Kombination mit der entspannten Sitzposition machten das Bike bei Tourenfahrern sehr beliebt. Das beeindruckende Drehmoment sorgt dafür, dass Sie im höchsten Gang problemlos bis zu 50 km/h beschleunigen können, ohne dass der Motor protestiert. Der Block ist so leise, dass Gangwechsel eher die Regel als die Ausnahme ist. Der Vorfahre des FJR1300 auf der Motorradmesse in Utrecht Die Yamaha FJR 1300 verschwindet Die FJ1100 wurde von der FJ1200 abgelöst. Das Drehmoment des 1200 ist um fast 20 Nm gestiegen, während es eine Leistung von rund 130 PS gibt. Es ist eines der ersten Yamahas, das mit ABS ausgestattet ist. Die FJ1200 verschwand 1997 endgültig aus dem Programm von Yamaha und wurde durch die FJR1300 ersetzt. Allerdings ist die 1300 ein ganz anderes Motorrad als ihre beiden Vorgänger. Kettenantrieb musste einer Kardanwelle weichen und der Vierzylinder bekam eine Flüssigkeitskühlung, während die 1100 und 1200 luftgekühlte Motoren sind. Mit 143 PS und einem Drehmoment von über 100 Nm erhielt die FJR1300 zudem mehr Leistung als ihre Vorgänger.

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